Volkswirtschaftslehre

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15. Februar 2017 All Day

Universität Erfurt

Nordhäuser Str. 63, 99089 Erfurt

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Wilhelm-Röpke-Institut

Die moderne Ordnungsökonomik als Teil der Institutionenökonomik widmet sich Fragen wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Gestaltung, die bereits in ähnlicher Weise in der deutschen Tradition als „Ordnungstheorie und -politik“ erörtert wurden. In Anknüpfung an diese ordoliberalen Ideen widmet sich das Doktorandenseminar zur Erneuerung der Ordnungsökonomik Themen, welche die Interdependenz von Ordnungen betreffen. Angesprochen sind Nachwuchswissenschaftler, die sich in ihren Forschungsprojekten mit dem Denken in Ordnungen auseinandersetzen. Dies können theoriegeschichtliche Arbeiten (auch jenseits des Ordoliberalismus) sein genauso wie Projekte, die die Relevanz einer modernen Ordnungsökonomik für die heutigen Diskurse innerhalb der Volkswirtschaftslehre und der benachbarten Sozialwissenschaften in den Blick nehmen. Mit dem Seminar wollen wir so ein Forum bieten, aktuelle Forschungsvorhaben vorzustellen und über die mögliche Stellung der Ordnungsökonomik innerhalb der Forschungslandschaft zu diskutieren.

Das Seminar beginnt am Mittwoch, 15. Februar 2017 (nachmittags), und endet am Donnerstag, 16. Februar 2017 (nachmittags). Dank der Förderung durch die Aktionsgemeinschaft Soziale Marktwirtschaft können die Übernachtungskosten und die Kosten für das gemeinsame Abendessen übernommen werden. Für Fahrtkosten sowie für die Kosten für weitere Übernachtungen können wir leider nicht aufkommen.

Interessenten reichen bitte bis zum 15. Januar 2017 ein Abstract ein. Bis zum 20. Januar 2017 werden wir Sie informieren, ob Sie Ihr Paper bei dem Doktorandenseminar vorstellen können.

Das Seminar findet unmittelbar vor der 11. Wilhelm-Röpke-Vorlesung statt, die in diesem Jahr Heike Göbel, verantwortliche Redakteurin für Wirtschaftspolitik bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, halten wird.

Bitten wenden Sie sich in allen Fragen (Interesse an der Teilnahme, Einreichen des Abstracts, organisatorische Aspekte) an: Prof. Dr. Stefan Kolev und Alexander Heß.