Am von in der Kategorie Publikationen.

In diesem Artikel wird unter besonderer Berücksichtigung der Schriften von Friedrich August von Hayek und seines intellektuellen Umfelds verdeutlicht, inwiefern auf die Forderung nach Integration (oder auch Assimilation oder gar Schutz der bestehenden Kultur) der Vorwurf des „Konstruktivismus“ zutrifft, den Hayek den Verfechtern der Planwirtschaft macht. Weiterhin soll begründet werden, warum in einer Offenen (Karl Popper) oder der Großen (Hayek) Gesellschaft auf eine Steuerung von Verhaltensweisen, Lebensgewohnheiten und ähnlichem verzichtet werden sollte, und weshalb die spontane Ordnung auch außerhalb der Sphäre des Ökonomischen das erfolgreichste Modell zur Entwicklung einer Gesellschaft ist.

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This is the first-ever English translation of an 1891 essay by Carl Menger published in the most important newspaper of the Habsburg Empire, the Neue Freie Presse. Menger writes the piece as a defense of classical political economy in general and of Adam Smith in particular, focusing on misinterpretations of Smith’s work by the Younger Historical School in Germany.

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In der ersten Augustwoche fanden sich 16 Oberstufenschüler und angehende Studenten im Umland von Berlin zusammen zur „AGORA – Sommerakademie für Philosophie, Ökonomie und Politik“. Eine Woche lang beschäftigten sich die hochmotivierten jungen Menschen mit grundlegenden wie auch mit ganz konkreten Fragestellungen aus den Bereichen, die unser Zusammenleben wesentlich prägen. Die Veranstaltung, die dieses Jahr zum ersten Mal in diesem Format durchgeführt wurde, war ein voller Erfolg, was insbesondere den großartigen Teilnehmern zu verdanken ist.

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Am 27.-29. Juli 2016 fand der erste NOUS-Gesprächskreis Wissenschaft unter Leitung von Prof. Dr. Gerhard Wegner und Prof. Dr. Stefan Kolev in Neudietendorf (nahe Erfurt) statt, als Universitäts-Seminar im Rahmen der Förderinitiative „Dialog Wissenschaft und Praxis“ von der Hanns Martin Schleyer-Stiftung unterstützt. Thema: Max Weber und die Vielschichtigkeit der Sozialwissenschaften.

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The Editors of the new Schmollers Jahrbuch Journal of Contextual Economics, Nils Goldschmidt (University of Siegen), Erik Grimmer-Solem (Wesleyan University), and Joachim Zweynert (Witten/Herdecke University) are glad to announce that the first issue has now appeared. It contains contributions by John B. Davis, Geoffrey M. Hodgson, Richard Sturn, Stephen T. Ziliak & Samuel Barbour, and Philip Mirowski.

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Dr. Hermann hat einen hermeneutischen Ansatz zur Identifizierung liberaler und konservativer Positionen präsentiert. Dabei zeigte sich, dass der klassische Nolan-Chart mit seiner zweidimensionalen Sortierung nach dem Grad der zugestandenen individuellen und ökonomischen Freiheit zur Beschreibung des politischen Raums nicht mehr funktioniert. Die beiden relevanten Kriterien sind vielmehr Reformoffenheit (vs. Defensivität) und Liberalität (vs. Etatismus).