Am von in der Kategorie Publikationen.

The Editors of the new Schmollers Jahrbuch Journal of Contextual Economics, Nils Goldschmidt (University of Siegen), Erik Grimmer-Solem (Wesleyan University), and Joachim Zweynert (Witten/Herdecke University) are glad to announce that the first issue has now appeared. It contains contributions by John B. Davis, Geoffrey M. Hodgson, Richard Sturn, Stephen T. Ziliak & Samuel Barbour, and Philip Mirowski.

Am von in der Kategorie Dokumentation.

Dr. Hermann hat einen hermeneutischen Ansatz zur Identifizierung liberaler und konservativer Positionen präsentiert. Dabei zeigte sich, dass der klassische Nolan-Chart mit seiner zweidimensionalen Sortierung nach dem Grad der zugestandenen individuellen und ökonomischen Freiheit zur Beschreibung des politischen Raums nicht mehr funktioniert. Die beiden relevanten Kriterien sind vielmehr Reformoffenheit (vs. Defensivität) und Liberalität (vs. Etatismus).

Am von in der Kategorie Publikationen.

Damit die liberale Bürgergesellschaft die Flut an krisenhaften Bildern verarbeiten kann, ohne unterkomplexen Lösungsvorschlägen und damit dem Chaos zu verfallen, benötigt sie einen Ordnungsdiskurs über die Wirtschaft und Gesellschaft von morgen. Die Stimme einer Neuen Ordnungsökonomik wäre da sicher eine Bereicherung.

Am von in der Kategorie Dokumentation.

Liberale vertreten bestimmte Vorstellungen davon, wie Wirtschaft und Gesellschaft geordnet sein sollten. Eine zentrale Stelle nimmt dabei das Prinzip der grenzüberschreitenden Freizügigkeit in der Bewegung von Gütern, Dienstleistungen, Kapital und Personen ein. Nun beobachten wir seit einiger Zeit, dass gerade dieses Prinzip in der westlichen Welt, in Europa ebenso wie in den USA, in wachsendem Maße auf Vorbehalte stößt, Vorbehalte, die in dem Zulauf deutlich werden, den globalisierungs- und zuwanderungskritische Bewegungen finden. Brexit, Trump, AfD, Le Pen oder Wilders mögen hier als Substitut für eine nähere inhaltliche Beschreibung genügen. Dies gibt Anlass zu fragen, wie – also mit welchen Argumenten – Liberale ihre Ordnungsvorstellungen gegenüber den hier zum Ausdruck kommenden Vorbehalten begründen.

Am von in der Kategorie Publikationen.

Nine out of ten countries currently have emergency provisions written into their constitutions here simply referred to as emergency constitutions. The nature of these provisions remains poorly understood. We therefore aim at providing first answers to two questions: 1) how much additional discretionary power do emergency constitutions allow and which political actors are given the additional power; and 2) is there a limited number of “typical” emergency constitutions that combine various aspects in similar or even identical fashion?