Am von in der Kategorie Dokumentation.

Liberale vertreten bestimmte Vorstellungen davon, wie Wirtschaft und Gesellschaft geordnet sein sollten. Eine zentrale Stelle nimmt dabei das Prinzip der grenzüberschreitenden Freizügigkeit in der Bewegung von Gütern, Dienstleistungen, Kapital und Personen ein. Nun beobachten wir seit einiger Zeit, dass gerade dieses Prinzip in der westlichen Welt, in Europa ebenso wie in den USA, in wachsendem Maße auf Vorbehalte stößt, Vorbehalte, die in dem Zulauf deutlich werden, den globalisierungs- und zuwanderungskritische Bewegungen finden. Brexit, Trump, AfD, Le Pen oder Wilders mögen hier als Substitut für eine nähere inhaltliche Beschreibung genügen. Dies gibt Anlass zu fragen, wie – also mit welchen Argumenten – Liberale ihre Ordnungsvorstellungen gegenüber den hier zum Ausdruck kommenden Vorbehalten begründen.

Am von in der Kategorie Publikationen.

Alexander Rüstows Vorstellungen von einer liberalen Sozialpolitik lassen sich in einer moderneren Betrachtung mit dem „libertären Paternalismus“ und der Meritorik in Verbindung bringen. In diesem Aufsatz wird Rüstows Konzept in ein allgemeineres Koordinatensystem eingeordnet und im Hinblick auf seine aktuelle Relevanz diskutiert.

in: Dörr, Julian, Goldschmidt, Nils, Kubon-Gilke, Gisela und Sesselmeier, Werner (Hg.), Vitalpolitik, Inklusion und der sozialstaatliche Diskurs: Theoretische Reflexionen und sozialpolitische Implikationen, LIT Verlag 2016, 185-198.

Am von in der Kategorie Publikationen.

Die Welt ist wieder einmal in Aufruhr. Einerseits pflügt sie die Globalisierung schon länger um, andererseits hat auch die Digitalisierung gerade begonnen, über sie hinwegzurollen. Die Debatten über Arbeitsplatzverluste im Westen wegen China oder Osteuropa scheinen, trotz der überaus schrillen Töne Trumps, eher der Vergangenheit anzugehören.

Politikwissenschaft

Am von in der Kategorie Publikationen.

The paper is organized as follows. Section 2 looks at the principal tenets of the social contract tradition. Section 3 reviews the 18th century origins of the “invisible hand” paradigm as the theoretical core of the economics tradition. Section 4 examines the limits of invisible hand accounts, specifically with regard to the problems posed by social dilemmas. Section 5 deals with the modern revival of social contract theory. Section 6 looks specifically at the contractarian constitutionalism of James Buchanan, the economist among the “new contractarians.” The concluding section relates the contrast between the invisible hand paradigm and social contract theory to the distinction between the “two kinds of order”, spontaneous orders and corporate orders, that plays a central role in F.A. Hayek’s work.

Allgemein

Am von in der Kategorie Stipendium.

The Studentship programme honours the memory and furthers the work of the late John Blundell (1952-2014). Its purpose is to enable freedom-minded students to embark upon postgraduate study or research work that they could not otherwise afford.

Allgemein

Am von in der Kategorie Praktikum.

Praktikum an der Schnittstelle von politischem Journalismus und Öffentlichkeitsarbeit. Sie (m/w) absolvieren Ihr Praktikum an der Schnittstelle zwischen politischem Journalismus und Öffentlichkeitsarbeit.

Allgemein

Am von in der Kategorie Stipendium.

Die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit fördert Begabte. Unsere Stipendiatinnen und Stipendiaten sind Botschafter der Freiheit, die sich aktiv in gesellschaftliche Belange einbringen. Materielle und ideelle Förderung haben dabei denselben Stellenwert. Die Teilnahme an Bildungsaktivitäten, aktives Engagement für die Stipendiatenschaft und das Einbringen von Ideen und Beiträgen in die Stiftungsarbeit erfüllen die ideelle Förderung mit Leben.