Am von in der Kategorie Dokumentation.

In der ersten Augustwoche fanden sich 16 Oberstufenschüler und angehende Studenten im Umland von Berlin zusammen zur „AGORA – Sommerakademie für Philosophie, Ökonomie und Politik“. Eine Woche lang beschäftigten sich die hochmotivierten jungen Menschen mit grundlegenden wie auch mit ganz konkreten Fragestellungen aus den Bereichen, die unser Zusammenleben wesentlich prägen. Die Veranstaltung, die dieses Jahr zum ersten Mal in diesem Format durchgeführt wurde, war ein voller Erfolg, was insbesondere den großartigen Teilnehmern zu verdanken ist.

Am von in der Kategorie Publikationen.

The Editors of the new Schmollers Jahrbuch Journal of Contextual Economics, Nils Goldschmidt (University of Siegen), Erik Grimmer-Solem (Wesleyan University), and Joachim Zweynert (Witten/Herdecke University) are glad to announce that the first issue has now appeared. It contains contributions by John B. Davis, Geoffrey M. Hodgson, Richard Sturn, Stephen T. Ziliak & Samuel Barbour, and Philip Mirowski.

Am von in der Kategorie Publikationen.

How to unpack the relationship between ideas and institutions to explain the nature and causes of economic growth? In this paper, we explore this relationship using a dual analysis of rules and interaction within rules, as discussed by Buchanan, Lachmann, and Hayek to understand how ideas and institutions interact to generate the ethical underpinnings for trade, innovation, and economic growth.

Am von in der Kategorie Dokumentation.

Dr. Hermann hat einen hermeneutischen Ansatz zur Identifizierung liberaler und konservativer Positionen präsentiert. Dabei zeigte sich, dass der klassische Nolan-Chart mit seiner zweidimensionalen Sortierung nach dem Grad der zugestandenen individuellen und ökonomischen Freiheit zur Beschreibung des politischen Raums nicht mehr funktioniert. Die beiden relevanten Kriterien sind vielmehr Reformoffenheit (vs. Defensivität) und Liberalität (vs. Etatismus).

Am von in der Kategorie Dokumentation.

Liberale vertreten bestimmte Vorstellungen davon, wie Wirtschaft und Gesellschaft geordnet sein sollten. Eine zentrale Stelle nimmt dabei das Prinzip der grenzüberschreitenden Freizügigkeit in der Bewegung von Gütern, Dienstleistungen, Kapital und Personen ein. Nun beobachten wir seit einiger Zeit, dass gerade dieses Prinzip in der westlichen Welt, in Europa ebenso wie in den USA, in wachsendem Maße auf Vorbehalte stößt, Vorbehalte, die in dem Zulauf deutlich werden, den globalisierungs- und zuwanderungskritische Bewegungen finden. Brexit, Trump, AfD, Le Pen oder Wilders mögen hier als Substitut für eine nähere inhaltliche Beschreibung genügen. Dies gibt Anlass zu fragen, wie – also mit welchen Argumenten – Liberale ihre Ordnungsvorstellungen gegenüber den hier zum Ausdruck kommenden Vorbehalten begründen.