Am von in der Kategorie Publikationen.

In diesem Artikel wird unter besonderer Berücksichtigung der Schriften von Friedrich August von Hayek und seines intellektuellen Umfelds verdeutlicht, inwiefern auf die Forderung nach Integration (oder auch Assimilation oder gar Schutz der bestehenden Kultur) der Vorwurf des „Konstruktivismus“ zutrifft, den Hayek den Verfechtern der Planwirtschaft macht. Weiterhin soll begründet werden, warum in einer Offenen (Karl Popper) oder der Großen (Hayek) Gesellschaft auf eine Steuerung von Verhaltensweisen, Lebensgewohnheiten und ähnlichem verzichtet werden sollte, und weshalb die spontane Ordnung auch außerhalb der Sphäre des Ökonomischen das erfolgreichste Modell zur Entwicklung einer Gesellschaft ist.

Am von in der Kategorie Dokumentation.

Debatten über Konflikt und Kooperation, Diskurs und Dilemma, Institutionen und Iden auf dem Kolloquium auf Schloss Ettersburg nahe Weimar zum Thema „International order – the political economy of (dis-)integration“, gemeinsam veranstaltet von NOUS, Universität Erfurt, Aktionsgemeinschaft Soziale Marktwirtschaft, Walter Eucken Institut e.V. und Wilhelm Röpke Institut.

Am von in der Kategorie Publikationen.

This paper constitutes the start of Stefan Kolev’s project dedicated to Austrian economist and economic sociologist Friedrich von Wieser (1851-1926). Its central claim is that especially in recent decades, Wieser has become a disproportionately underresearched scholar, and the paper provides a set of arguments why this is unjustified.

Am von in der Kategorie Publikationen.

This is the first-ever English translation of an 1891 essay by Carl Menger published in the most important newspaper of the Habsburg Empire, the Neue Freie Presse. Menger writes the piece as a defense of classical political economy in general and of Adam Smith in particular, focusing on misinterpretations of Smith’s work by the Younger Historical School in Germany.

Am von in der Kategorie Dokumentation.

In der ersten Augustwoche fanden sich 16 Oberstufenschüler und angehende Studenten im Umland von Berlin zusammen zur „AGORA – Sommerakademie für Philosophie, Ökonomie und Politik“. Eine Woche lang beschäftigten sich die hochmotivierten jungen Menschen mit grundlegenden wie auch mit ganz konkreten Fragestellungen aus den Bereichen, die unser Zusammenleben wesentlich prägen. Die Veranstaltung, die dieses Jahr zum ersten Mal in diesem Format durchgeführt wurde, war ein voller Erfolg, was insbesondere den großartigen Teilnehmern zu verdanken ist.