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In diesem Artikel wird unter besonderer Berücksichtigung der Schriften von Friedrich August von Hayek und seines intellektuellen Umfelds verdeutlicht, inwiefern auf die Forderung nach Integration (oder auch Assimilation oder gar Schutz der bestehenden Kultur) der Vorwurf des „Konstruktivismus“ zutrifft, den Hayek den Verfechtern der Planwirtschaft macht. Weiterhin soll begründet werden, warum in einer Offenen (Karl Popper) oder der Großen (Hayek) Gesellschaft auf eine Steuerung von Verhaltensweisen, Lebensgewohnheiten und ähnlichem verzichtet werden sollte, und weshalb die spontane Ordnung auch außerhalb der Sphäre des Ökonomischen das erfolgreichste Modell zur Entwicklung einer Gesellschaft ist.

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This paper explores the four decades of intellectual relationship between the Austrian School economist Ludwig von Mises (1881-1973) and two major representatives of German ordoliberalism, Walter Eucken (1891-1950) and Wilhelm Röpke (1899-1966). The timespan covered starts in the early 1920s and terminates with Röpke’s passing in 1966. The central goal of the paper is to provide a more nuanced understanding of the reasons for the hostile climate and the confrontation patterns than earlier narratives in secondary literature.