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In diesem Beitrag werden zwei aktuelle Entwicklungen in der deutschen Verbraucherpolitik im Bereich der Finanzdienstleistungen aus ordnungsökonomischer Sicht diskutiert. Dabei handelt es sich einerseits um die Zuweisung der Zuständigkeit für den kollektiven Verbraucherschutz an die BaFin und andererseits um die Etablierung sogenannter Finanzmarktwächter, die zwar privatrechtliche Akteure sind, aber aus Bundesmitteln finanziert werden. Es wird… Read more »

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Baruch Spinoza, Friedrich Nietzsche and, more recently, Ruediger Bittner argued that regret is unreasonable. My article criticises this view and describes what I consider to be the common-sense understanding of regret: In some – but not all – cases of flawed actions it is unreasonable to regret what one did. The article characterises the common-sense… Read more »

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Der vorliegende Beitrag geht der Frage nach, ob sich in der Finanzgeschichte des Schweizer Bundesstaates Beispiele für die von Popitz beschriebene Anziehungskraft des größten Etats finden. Viele Autoren, wie beispielsweise Blankart (2000b) oder Vaubel (1994), stellen bei komparativen Vergleichen eine verhältnismäßig schwache Zentralisierung der Staatstätigkeit in der Schweiz fest. Für den geringen Zentralisierungsgrad sind insbesondere… Read more »

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Die Begriffe »Wert« und »Werte« verweisen auf das Gute. Sie zielen damit letztlich auf etwas Höheres, die einzelne Person Transzendierendes, auf etwas Absolutes, Universelles – aber die wirtschaftliche Terminologie sorgt für eine abrupte Erdung. Ist das angemessen? Will man so über ideelle Abstrakta spre- chen, die den meisten Menschen in ihrem tiefsten Innern wichtig und… Read more »

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Der vorliegende Beitrag erörtert die wichtigsten Herausforderungen, die sich durch die Digitalisierung stellen. Analysiert werden die Fragen, inwiefern die die Digitalisierung zu einer Monopolisierung von Märkten führt, wie das Kartellrecht nach der 9. GWB- Novelle diese Befürchtungen adressiert und welche datengetriebene Wettbewerbsveränderungen sich durch Daten als Wettbewerbsfaktor ergibt. Weitere Themen sind Big Data und Preisdifferenzierung,… Read more »

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Auch 20 Jahre nach der formellen Liberalisierung des Postmarktes hat sich im Briefbereich kein wirksamer Wettbewerb eingestellt. Der Grund liegt zum einen in den Vorteilen, die der Deutschen Post AG einseitig durch gesetzliche Maßnahmen gewährt werden wie etwa das Mehrwertsteuerprivileg für viele Postdienstleistungen. Zum anderen fehlen der Bundesnetzagentur hinreichende Kontroll- und Eingriffsrechte wie sie z…. Read more »

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Das private Teilen von Ressourcen durch die Möglichkeiten der sog. Sharing Economy ist ökonomisch prinzipiell sehr sinnvoll. Durch eine auch von den betroffenen Branchen betriebene Lobbyarbeit unterstützte Politik wird das private Teilen in Deutschland jedoch erheblich erschwert, obgleich prinzipielle erhebliche Verbraucher- und Effizienzvorteile generiert werden können. Wir plädieren in diesem Beitrag für einen offeneren Regulierungsrahmen,… Read more »

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Der vorliegende Beitrag untersucht die Rolle von Daten als Wettbewerbsfaktor und analysiert Anpassungsbedarf in den ordnungspolitischen Rahmenbedingungen. Zunächst wird dazu die momentane kartellrechtliche Behandlung des Sammelns und der Verarbeitung von Daten sowie möglicher kartellrechtlicher Anpassungsbedarf erörtert, bevor Implikationen einer datengetriebenen Preisbildung diskutiert werden. Dies betrifft die dynamische als auch die personalisierte, datengetriebene Preissetzung sowie die… Read more »